Webelement Regenbogenschule

Aktuelles vom 05.05.2021

 

Aktuelles vom 05.05.2021 / 19:20Uhr

Ab Montag Wechselunterricht !!!

 

Sehr geehrte Eltern

Die entscheidende Sieben-Tages-Inzidenz (RKI) im Kreis Recklinghausen lag am Mittwoch, 5. Mai, den fünften Tag in Folge unter 165. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) hat dies nun per Allgemeinverfügung bestätigt und damit den Weg für den Wechselunterricht an den Schulen ab Montag, dem 10.05.2021 freigemacht.

Der Unterricht in den Schulen findet in geteilten Klassen in einem täglichen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht statt. Dies kennen Sie bereits. Die Teilnahme am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests bei Schülern wie bei Lehrkräften voraus. Für Schüler der Grund- und Förderschulen werden dies Lollitests sein.

 

Auf folgendes möchte ich Sie hinweisen:
1.       Die an Schulen grundsätzlich geltende Testpflicht besteht weiterhin.
2.       Weiterhin gilt auch, dass an Stelle der Teilnahme an einer Testung in der Schule ein höchstens 48 Std. alter, negativer Testnachweis einer anerkannten Teststelle vorgelegt werden kann (sog. Bürgertestung).
3.       Neu ist, dass diejenigen Personen, die über eine nachgewiesene Immunisierung verfügen, ebenfalls von der schulischen Testpflicht ausgenommen sind (§ 1 Abs. 2b) CoronaBetrVO), da ein solcher Nachweis mit dem Nachweis eines negativen Testergebnisses gleichgestellt wird.

Der Nachweis der Immunisierung ist in § 4 Abs. 5 CoronaSchVO geregelt und kann wie folgt erfolgen:
-          Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (insbes. PCR, PoC-PCR) beruht und das mind. 28 Tage sowie max. 6 Monate zurückliegt;
-          Nachweis eines positiven Testergebnisses und - zusätzlich - Nachweis einer mind. 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mind. einer Impfstoffdosis.

 

Ihr Team der Regenbogenschule

 

 

 

Allgemeine Informationen zum „Lolli-Test“

 

Liebe Eltern,

 

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

 

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

 

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten der 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

 

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

 

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

 

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests. Bitte schauen Sie auch auf unserer Homepage nach.

 

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Anne Frieß

 

 

Aktuelles vom 04.05.2021

 

Stand: 04.05.2021

Sehr geehrte Eltern,

 

erfreulicherweise gehen die Infektionszahlen des Kreises Recklinghausen weiter zurück. Die Wocheninzidenz im Kreis Recklinghausen lag heute am 04.05.2021 wieder unter 165 (bei 140,7).

 

Unterschreitet der 7-Tage-Inzidenzwert des Kreises Recklinghausen an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Schwelle von 165, beginnt der Präsenzunterricht bzw. Wechselunterricht an den Schulen am ersten Montag nach dem Tag, an dem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bekannt gemacht hat, dass die Beschränkung des Schulbetriebs auf Distanzunterricht außer Kraft tritt.

Wenn also der Kreis Recklinghausen bis Mittwoch in der Inzidenz durchgängig unter 165 bleiben sollte und das Land anschließend eine Allgemeinverfügung veröffentlichen würde, könnten die Schulen im Kreis Recklinghausen am 10. Mai wieder mit dem Wechselunterricht beginnen.

 

Das heißt, dass wir in der nächsten Woche 10.05. – 14.05.21, wahrscheinlich zum Wechselmodell und zum Präsenzunterricht wechseln. Gestartet würde dann mit Gruppe A.

Sobald wir eine offizielle Nachricht dazu erhalten, geben wir Ihnen sofort Bescheid. Bitte stellen Sie sich hier auf eine kurzfristige Mitteilung ein.

 

Damit Sie schon einmal in die Planungen gehen können, haben wir das Anmeldeformular zur Notbetreuung ab dem 17.05.21 auf die Homepage gestellt. Bitte nutzen Sie dies nur in dringenden Fällen, damit die Gruppen nicht zu groß werden.

 

Herzliche Grüße
Anne Frieß

 

 

 

 

Baustelle

Unser Schulhof am Krusenkamp wird ab dem 03.05.2021 umgebaut. Da die Baustelle den kompletten Bereich umfasst, ist es zurzeit nicht möglich über diesen Weg zum Gebäude an der Bülser Straße zu gelangen. Bitte gehen Sie außen herum. Danke

 

 

 

 

 

 

Aktuelles vom 17.04.2021

 Alle Schulen im Kreis Recklinghausen bleiben im Distanzunterricht.


Die Schulen bieten eine Notbetreuung gemäß §1 Absatz 10 und 11 der Coronabetreuungsverordnung an. Hierfür haben Sie sich bereits in der letzten Woche angemeldet. Sie müssen hier nichts weiter unternehmen.

Gruppe 1: Klassen 1a und 1c befinden sich im Klassenraum 1a
Gruppe 2: Klassen 1b und 1d befinden sich im Klassenraum 1b
Gruppe 3: Klassen 2a und 2c befinden sich im Sonnenland
Gruppe 4: Klassen 2b und 2d befinden sich im Klassenraum 2b
Gruppe 5: Klassen 3a und 3c befinden sich im Klassenraum 3a
Gruppe 6: Klassen 3b und 3d befinden sich im Klassenraum 3b
Gruppe 7: Klassen 4a und 4c befinden sich im Klassenraum 4a
Gruppe 8: Klassen 4b und 4d befinden sich im Klassenraum 4b

 

 

 

 

Informationen zur Testpflicht


Die Kinder führen die Tests in Kleingruppen in den Klassen unter Aufsicht von Lehrkräften durch. Wir werden die Kinder genau anleiten und jeden Schritt begleiten. Sollte ein Test positiv ausfallen, werden wir dieses den Kindern so schonend wie möglich erklären und Sie als Erziehungsberechtigte unverzüglich informieren, damit Sie Ihr Kind sofort abholen und einen PCR-Test veranlassen können. Diese Kinder werden von uns betreut, bis sie abgeholt wurden und nicht alleine sind.Fällt der PCR-Test negativ aus, kann Ihr Kind wieder zur Schule kommen (Nachweis erforderlich).

Sollte es Ihnen dennoch lieber sein, dass Ihr Kind einen Test in Ihrer Gegenwart durchführt, können Sie mit Ihrem Kind zum Bürgertest gehen. Dann brauchen wir aber den entsprechenden Nachweis, der nicht älter als 48 Stunden ist. Auch hier gilt: zwei wöchentliche Tests.

Einzelne Eltern sehen die vom Ministerium verfügte Testpflicht kritisch. Das ist natürlich Ihr gutes Recht. Allerdings haben wir als Schule aufgrund der entsprechenden Gesetzeslage die klare Anweisung, die Tests durchzuführen. Das Ministerium hat im Falle der Verweigerung der Durchführung an den verpflichtenden Selbsttest verfügt, dass dann das Kind nicht am Schulunterricht teilnehmen darf (es wird vom Unterricht ausgeschlossen) und hat keinen Anspruch auf Distanzunterricht.
Ich muss Sie zudem auf Folgendes hinweisen: Wenn Sie der Teilnahme Ihres Kindes an den Selbsttests oder Bürgertests widersprechen und dieses nicht zur Schule schicken, stellt dieses Verhalten eine Schulpflichtverletzung dar (siehe auch § 41 Abs. Schulgesetz NRW).

Wir danken Ihnen für die gute bisherige Unterstützung – insbesondere bei der Umsetzung der Maßnahmen, die wir natürlich genauso weiterführen müssen.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Team der Regenbogenschule


Regenbogenschule Gladbeck - Kinderwelt