Webelement Regenbogenschule

Aktuelles vom 21.06.2021

Liebe Eltern der Regenbogenschule,

unter Formulare und Infos finden Sie unseren neuen Newsletter. Außerdem können Sie hier einen virtuellen Rundgang durch unsere Schule unternehmen. Viel Spaß dabei!

Ihr Team der Regenbogenschule

 

 

Information zur Maskenpflicht / 18.06.2021

 

Sehr geehrte Eltern,

 

die nachhaltig sinkenden Inzidenzzahlen in ganz Deutschland und vor allem auch in Nordrhein-Westfalen sind für uns alle eine große Erleichterung. Im Rahmen der ständigen Überprüfung der Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus auf Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit hat die Landesregierung jetzt die Maskenpflicht an Schulen auf den Prüfstand gestellt. Die Coronabetreuungsverordnung wurde daher kurzfristig angepasst.

 

Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

 

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schule, insbesondere auf dem Schulhof.

 

Innerhalb von Gebäuden, also in unseren Klassenräumen, in der Sporthalle, auf den Fluren und sonstigen Verkehrsflächen, sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

 

Ihr Regenbogenteam

 

 

 

Notbetreuung am Freitag 04.06.2021:

Klassen 1, 3 und 4 gehen ins Sonnenland (Bülser Str., Untergeschoss)

Klasse 2 geht in den Gruppenraum der 2b (Pavillon)

 

 

 

Ab 31.Mai 2021 durchgängig Präsenzunterricht

 

Sehr geehrte Eltern                                                                                             21.05.2021

Auf der Grundlage der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung findet derzeit der Schulbetrieb in NRW überwiegend im Wechselunterricht statt. Mit diesem Konzept wurde einer nachhaltigen Infektionsprävention der Vorrang gegeben. Inzwischen weist der Kreis RE eine stabile Inzidenz von unter 100 auf. Aus diesem Grund kehren ab Montag, den 31. Mai 2021 alle Schulen in den durchgängigen Präsenzunterricht zurück. Das bedeutet auch, dass die Notbetreuung am Freitag, den 28. Mai 2021 endet. Um den Kindern einen Übergang zum normalen Schulleben zu ermöglichen, sehen die Wochen bis zu den Sommerferien folgenden Plan vor:

Jahrgang 1 und 2 täglich 4 Stunden Unterricht

Jahrgang 3 und 4 täglich 5 Stunden Unterricht

 

Alle Hygienemaßnahmen müssen weiterhin beachtet werden. Dies betrifft im Präsenzunterricht das durchgängige Tragen (auch am Sitzplatz) einer medizinischen Maske. Auch bleibt weiter die Regelung bestehen, dass zweimal pro Woche verpflichtend mit dem Lolli-Test getestet wird. Um das Labor nicht zu überlasten, werden die Jahrgänge 1 und 2 Montag und Mittwoch getestet und die Jahrgänge 3 und 4 Dienstag und Donnerstag.

 

Die OGS wird ihren Betrieb im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten wieder aufnehmen. Um Ihnen entgegen zu kommen, können Sie ihre Kinder nach den von Ihnen in der letzten Abfrage angegebenen Zeiten abholen bzw. werden diese dann entlassen. Eine Frühbetreuung können wir im Moment noch nicht anbieten. Das gleiche gilt für die BGS und das Mittagessen.

 

Wir hoffen das die Inzidenzwerte weiter sinken und wir nach den Sommerferien einen relativ normalen Schulalltag wieder erleben dürfen.

 

Haben Sie Fragen, dann kontaktieren Sie uns bitte auf den bekannten Wegen.

Bleiben Sie gesund

 

Ihr Regenbogenteam


 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Informationen zum „Lolli-Test“

 

Liebe Eltern,

 

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

 

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

 

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten der 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

 

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

 

  • Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

 

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

 

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests. Bitte schauen Sie auch auf unserer Homepage nach.

 

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Anne Frieß

 

 

Aktuelles vom 04.05.2021

Baustelle

Unser Schulhof am Krusenkamp wird ab dem 03.05.2021 umgebaut. Da die Baustelle den kompletten Bereich umfasst, ist es zurzeit nicht möglich über diesen Weg zum Gebäude an der Bülser Straße zu gelangen. Bitte gehen Sie außen herum. Danke

 

 

 

 

 

 

Aktuelles vom 17.04.2021

 Informationen zur Testpflicht


Die Kinder führen die Tests in Kleingruppen in den Klassen unter Aufsicht von Lehrkräften durch. Wir werden die Kinder genau anleiten und jeden Schritt begleiten. Sollte ein Test positiv ausfallen, werden wir dieses den Kindern so schonend wie möglich erklären und Sie als Erziehungsberechtigte unverzüglich informieren, damit Sie Ihr Kind sofort abholen und einen PCR-Test veranlassen können. Diese Kinder werden von uns betreut, bis sie abgeholt wurden und nicht alleine sind.Fällt der PCR-Test negativ aus, kann Ihr Kind wieder zur Schule kommen (Nachweis erforderlich).

Sollte es Ihnen dennoch lieber sein, dass Ihr Kind einen Test in Ihrer Gegenwart durchführt, können Sie mit Ihrem Kind zum Bürgertest gehen. Dann brauchen wir aber den entsprechenden Nachweis, der nicht älter als 48 Stunden ist. Auch hier gilt: zwei wöchentliche Tests.

Einzelne Eltern sehen die vom Ministerium verfügte Testpflicht kritisch. Das ist natürlich Ihr gutes Recht. Allerdings haben wir als Schule aufgrund der entsprechenden Gesetzeslage die klare Anweisung, die Tests durchzuführen. Das Ministerium hat im Falle der Verweigerung der Durchführung an den verpflichtenden Selbsttest verfügt, dass dann das Kind nicht am Schulunterricht teilnehmen darf (es wird vom Unterricht ausgeschlossen) und hat keinen Anspruch auf Distanzunterricht.
Ich muss Sie zudem auf Folgendes hinweisen: Wenn Sie der Teilnahme Ihres Kindes an den Selbsttests oder Bürgertests widersprechen und dieses nicht zur Schule schicken, stellt dieses Verhalten eine Schulpflichtverletzung dar (siehe auch § 41 Abs. Schulgesetz NRW).

Wir danken Ihnen für die gute bisherige Unterstützung – insbesondere bei der Umsetzung der Maßnahmen, die wir natürlich genauso weiterführen müssen.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Team der Regenbogenschule

Regenbogenschule Gladbeck - Kinderwelt